Hormonersatztherapie
Die Zeit nach der Menopause ist für viele Patientinnen ein heißes Thema mit Hitzewallungen und weiteren typischen Begleiterscheinungen. Tiloria 2,5mg vereint langjährige klinische Erfahrung mit einem Wirkprinzip, das östrogene, gestagene und androgene Effekte kombiniert, und wirkt auf zentrale Beschwerden der Postmenopause – von vasomotorischen Symptomen über vaginale Atrophie bis hin zu Stimmung, Libido und Knochengesundheit.
Zur Behandlung von Östrogenmangelsymptomen bei Frauen, deren Menopause mehr als ein Jahr zurückliegt und Prävention einer Osteoporose.
- Wirksam gegen vasomotorische Beschwerden
- Positive Wirkung auf Stimmung und Libido
- Keine Abbruchblutungen
- Durch östrogene Wirkung trägt es zur Erhaltung der Knochenmasse bei
Bitte Fachinformation beachten. Diese finden Sie unter aspregister.basg.gv.at
In der grünen Box
Quellen: Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Intervention. Leitlinie der DGGG, SGGG und ÖGGG (S3 Level, AWMF RegisterNr. 015-062) Januar 2020
Tiloria 2,5 mg Tabletten
Zusammensetzung: Jede Tablette enthält: 2,5 mg Tibolon. Jede Tablette enthält rund 75 mg Lactose-Monohydrat.
Pharmakotherapeutische Gruppe: Andere Estrogene. ATC-Code: G03CX01. Anwendungsgebiet: Behandlung von Estrogenmangelsymptomen bei Frauen, deren Menopause mehr als ein Jahr zurückliegt. Prävention einer Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit hohem Frakturrisiko, die eine Unverträglichkeit oder Kontraindikation gegenüber anderen zur Osteoporoseprävention zugelassenen Arzneimitteln aufweisen Bei allen Frauen sollte sich die Entscheidung über eine Behandlung mit Tibolon auf eine Bewertung der Gesamtrisiken der einzelnen Patientin stützen, wozu insbesondere bei Frauen über 60 Jahren auch eine Betrachtung des Schlaganfallsrisikos gehört. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Bestehender oder früherer Brustkrebs oder entsprechender Verdacht – in einer placebokontrollierten Studie erhöhte Tibolon das Rezidivrisiko. Bestehende estrogenabhängige maligne Tumore (z.B. Endometriumkarzinom) oder entsprechender Verdacht. Nicht abgeklärte Genitalblutung. Unbehandelte Endometriumhyperplasie. Frühere oder bestehende venöse Thromboembolie (tiefe Venenthrombose, Lungenembolie). Bekannte thrombophile Erkrankung (z.B. Protein-C-, Protein-S- oder Antithrombin-Mangel). Aktive oder kurz zurückliegende arterielle thromboembolische Erkrankung (z.B. Angina pectoris, Myokardinfarkt, Schlaganfall, transiente ischämische Attacke (TIA)). Akute Lebererkrankung oder zurückliegende Lebererkrankung, solange sich die Leberfunktionswerte noch nicht wieder normalisiert haben. Porphyrie.
Zulassungsinhaber: Aristo Pharma GmbH, D-13435 Berlin, Vertrieb in Österreich: Gynial GmbH, A-1030 Wien. Abgabe: Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten.
Die Informationen zu den Abschnitten Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit sowie Nebenwirkungen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. Stand: 04/2025
