Mythen zur Kupferverhütung

Besteht ein erhöhtes Risiko einer Eileiterschwangerschaft, wenn ich mit einer Spirale verhüte?

Die Hauptursache für das Entstehen einer Eileiterschwangerschaft sind beschädigte Eileiter. Das kann zum Beispiel durch eine frühere bakterielle Entzündung der Eileiter der Fall sein.

Wenn eine Frau mit einer Kupferspirale verhütet, ist das Risiko einer Eileiterschwangerschaft geringer als ohne jede Kontrazeption. Die Rate von Eileiterschwangerschaften liegt unter Kupferspiralen bei 0,02 in 100 Frauenjahren und bei Nichtverhütung bei 0,3 bis 0,5 in 100 Frauenjahren.


Hier gehts zurück zu den Mythen zur Kupferverhütung ...

WIR SIND GYNIAL - eine österreichische Firma im Gesundheitsbereich mit dem Ziel Sie zu begeistern.

Gynial GmbH  |  Hernalser Gürtel 1  |  A-1170 Wien  |  01 890 14 54   |  01 890 14 54 - 15  |  service@gynial.com



Auf dieser Webseite finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zur hormonfreien Verhütung. Die Webseite ersetzt nicht das individuelle Aufklärungsgespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt und dient zur zusätzlichen Information. Sie ersetzt auch nicht die Gebrauchsinformationen, die alle wichtigen Angaben darüber enthält, was bei der Anwendung der jeweiligen Medizinprodukte zu beachten ist, wann diese nicht angewendet werden dürfen und welche Nebenwirkungen auftreten können.