Eisenmangelgut diagnostizierbar und behandelbar

Eisenmangel ist die häufigste Mangelerscheinung weltweit. Knapp 90% der erwachsenen Frauen nehmen täglich zu wenig Eisen zu sich. Essen wir vielleicht zu wenig Fleisch? Fleisch ist zwar ein verlässlicher Eisenlieferant, doch auch in der fleischlosen Küche finden sich ausgezeichnete Alternativen, den Eisenbedarf zu decken. Denn bleibt der Eisenmangel unbehandelt und werden die Eisenspeicher nicht rechtzeitig gefüllt, ist mit anämischen, energielosen Zuständen zu rechnen.

Wozu braucht man Eisen?

Eisen ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das nicht nur für den Sauerstofftransport zu den Organen und die Sauerstoffaufnahme, sondern auch für die Blutbildung benötigt wird. Dieser Mikronährstoff kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden und muss daher täglich mit entsprechender Nahrung aufgenommen werden. Wird das Eisen nicht benötigt, kann es als Depot im Körper angelegt werden. Theoretisch steht es dann für einen späteren Zugriff bereit, doch in den meisten Fällen sind die Speicher nicht ausreichend gefüllt.

Woran erkennt man Eisenmangel?

Im Anfangsstadium verläuft Eisenmangel zumeist symptomlos. Erst nach und nach machen sich Kopfschmerzen, Müdigkeit und Energielosigkeit, Konzentrationsstörungen sowie Schlafstörungen bemerkbar. Der Grund dafür ist, dass die Körperzellen aufgrund der Blutarmut und dem Mangel an roten Blutkörperchen nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt sind. Folgende Beschwerden könnten auf Eisenmangel zurückgeführt werden:

  • blasse, spröde oder trockene Haut
  • eingerissene, entzündete Mundwinkel
  • ausgeprägte Müdigkeit und Erschöpfung
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Antriebsschwäche
  • schnelle Reizbarkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Herzklopfen 
  • Schlafstörungen
  • Restless-Leg-Syndrom

Wichtig ist es, die Ursache für den Eisenmangel zu finden.

Schwangere, Gebärende und Stillende, Frauen mit langen, starken Monatsblutungen, Menschen mit stark blutenden Verletzungen, Menschen nach längeren Operationen mit hohem Blutverlust sowie Menschen mit chronischen Entzündungen im Magen-Darmtrakt leiden häufig unter einem Eisenmangel. Sind die Eisenspeicher bereits leer, reicht eine bewusste Ernährung mit eisenreichen Lebensmitteln nicht mehr aus, sondern es bedarf einer Substitution mit entsprechenden Eisentabletten oder sogar Eiseninfusionen. Allerdings kann auch falsche Ernährung ein Grund für einen Eisenmangel sein.

Ein leichter Eisenmangel lässt sich mit eisenreicher Ernährung bekämpfen.

Frauen verlieren während der Menstruation täglich 1-3 mg Eisen, im Depot haben sie ca. 300-400 mg. Bei gesunden Männern können die Depots doppelt so hoch sein, nämlich 500-1000 mg. Männer sollten auf eine tägliche Eisenzufuhr von etwa 10 mg, Frauen von etwa 15 mg kommen. Über die Nahrung kann der Körper maximal ein Fünftel aufnehmen, der Rest wird über den Stuhl ausgeschieden.

Welche Nahrungsmittel sind reich an Eisen?

Was ist bei der Eisenaufnahme zu beachten?

  •  Eisenpräparate sollten am besten auf nüchternen Magen oder 30 Minuten vor bzw. etwa 2 Stunden nach den Mahlzeiten eigenommen werden. 
  • Wenn kein Vitamin C hinzugefügt ist, dann trinkt man wegen der besseren Aufnahme ein Glas Orangensaft dazu.
  • Kaffee, Tee, Milch und Kakao, aber auch Cola-Getränke und Rotwein hemmen die Eisenaufnahme. Trinken Sie daher diese Getränke nicht zum Essen! 
  • Spinat enthält Eisen, aber nicht wesentlich mehr als andere eisenhaltigen Gemüsesorten.
  • Mineralstoffe wie Kalzium-, Magnesium- oder andere sollten nicht gemeinsam mit Eisen eingenommen werden, da sie sich gegenseitig behindern.
  • Eisen aus tierischer Nahrung kann vom Körper in der Regel besser aufgenommen werden als auch pflanzlicher Nahrung.

 


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EAN: 9120045344233
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