Glückliches Pärchen mit Schwangerschaftstest

Folsäure ist nicht gleich Folsäure.

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Worauf es bei Kinderwunsch, Schwangerschaft & Stillzeit wirklich ankommt

Wenn du dich mit Kinderwunsch oder Schwangerschaft beschäftigst, stolperst du früher oder später über ein Thema: Folsäure. Und ja, sie spielt eine entscheidende Rolle. Sie gehört zu den zentralen Mikronährstoffen in dieser besonderen Lebensphase. Aber was viele nicht wissen: Es macht einen großen Unterschied, welche Form du zu dir nimmst. Warum das so ist und worauf du achten solltest, erfährst du nachfolgend.


Der richtige Zeitpunkt beginnt früher als gedacht

Folsäure ist besonders in den ersten Wochen entscheidend – also genau dann, wenn viele Frauen noch gar nicht wissen, dass sie schwanger sind. Deshalb wird empfohlen, bereits bei Kinderwunsch auf eine gute Versorgung zu achten. Idealerweise schon mehrere Wochen vor einer geplanten Schwangerschaft.

Denn in dieser sensiblen Phase unterstützt Folat:

  • die Zellteilung
  • die Entwicklung des Nervensystems
  • das Wachstum von Gewebe

Ein stabiler Folatspiegel kann dazu beitragen, Risiken für bestimmte Fehlentwicklungen, insbesondere Neuralrohrdefekte (wie ein offener Rücken/Spina bifida), zu reduzieren.

Schwangerschaft & Stillzeit: Mehr Bedarf, mehr Verantwortung

Während der Schwangerschaft arbeitet dein Körper auf Hochtouren. Neue Zellen entstehen, dein Blutvolumen verändert sich, dein Körper versorgt nicht mehr nur dich allein. Auch hormonelle Prozesse und der Stoffwechsel passen sich intensiv an. Und auch in der Stillzeit bleibt der Bedarf erhöht – denn du gibst weiterhin Nährstoffe an dein Baby weiter. Kurz gesagt: Dein Körper braucht nicht nur mehr Folsäure – sondern auch eine Form, die er optimal nutzen kann.

Warum “normale” Folsäure nicht immer optimal ist.

Hier wird es spannend. Die klassische synthetische Folsäure muss im Körper erst umgewandelt werden, bevor sie überhaupt aktiv werden kann. Dieser Prozess erfolgt über mehrere enzymatische Schritte. Und genau das funktioniert nicht bei allen Frauen gleich gut. Ein Teil der Bevölkerung kann Folsäure nur eingeschränkt in ihre aktive Form umwandeln. Das kann genetisch bedingt sein (z. B. durch MTHFR-Varianten). Das bedeutet: Obwohl du sie einnimmst, kommt sie nicht vollständig dort an, wo sie gebraucht wird.

Die Lösung: Bioaktive Formen wie Quatrefolic®**

Moderne Nahrungsergänzung setzt deshalb auf sogenannte bioaktive Folat-Formen – wie Quatrefolic®. Der Unterschied? Quatrefolic® ist bereits in seiner aktiven Form vorhanden.
Dein Körper kann es direkt aufnehmen und verwerten – ohne Umwandlung.

Das bringt klare Vorteile:

  • bessere Bioverfügbarkeit
  • zuverlässigere Aufnahme
  • sofortige Verfügbarkeit im Körper

Gerade in sensiblen Phasen wie Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit kann das einen entscheidenden Unterschied machen. Vor allem dann, wenn der Bedarf erhöht ist und der Körper effizient versorgt werden soll.

Gynialer Tipp: Wenn es um Folsäure geht, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Nicht nur die Menge zählt – sondern vor allem die Form. Produkte wie MamaGynial* setzen deshalb auf bioaktive Folsäure in Form von Quatrefolic® und kombinieren sie mit weiteren Nährstoffen, die dich und dein Baby in dieser besonderen Lebensphase unterstützen. MamaGynial wurde gemeinsam mit österreichischen Gynäkolog:innen, Ernährungsexpert:innen und Mamas entwickelt und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.


Qualität macht den Unterschied

Folsäure ist ein Must-have – keine Frage. Aber: Nicht jede Folsäure wirkt gleich.

Gerade wenn dein Körper besonders viel leistet, solltest du ihn auch gezielt unterstützen – mit einer Form, die er wirklich nutzen kann. Denn am Ende geht es nicht nur darum, etwas einzunehmen. Sondern darum, dass dein Körper es auch tatsächlich verwerten kann.

*Nahrungsergänzungsmittel stellen keinen Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise dar.
**Quatrefolic® Eingetragene Marke von Gnosis S.p.A.

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